Donnerstag, 12. Juni 2008

Quintessenz meiner Hilfen/meiner Lehren

Hallo liebe Leute,

heute zeige ich euch meine bisherige Quintessenz, um in ein freudvolles, erfülltes, liebevolles, verbundenes und befreites Leben zu gelangen. Geboren aus meiner Tätigkeit als Betriebswirt, Heiler, Lebensberater, Seminarleiter, Dozent und meinen Erfahrungen.

Meine Vortragsthemen dazu:
- Wie vermeide ich Krankheit?
- Wie erreiche ich ein glückliches und gesundes Leben?
- Wie höre ich zu leiden auf - seelisch wie körperlich?
- Wie komme ich aus meiner Unzufriedenheit und meinem Unbehagen in Frieden und Freude?
- Wie erlebe ich wahren Erfolg - privat wie beruflich?
- Wie erreiche ich ein Leben in Freude und Fülle?

Die praktische Seminar-Reihe dazu ist allgemein benannt als
Kraft und Macht der Liebe
bzw. themenbezogen benannt wie
- "Krankheit vermeiden, Aufhören mit Leiden: Frieden erlangen"
- "Selbst-Heilung stärken,
glücklich und gesund leben"
- "Firmen und Mitarbeiter ausrichten, Vision geben, führen"
- "Geldprobleme lösen,
in Fülle und Freude leben"
- "Beziehung zum Partner, Eltern, Kindern, Mitarbeitern, Verwandte und Freunde erreichen, halten, heilen"
- "Manifestations-Tage: Dinge erschaffen, Absichten kreieren, Ziel- und Projektarbeit während wir in Liebe baden"


Meine Hilfen dazu:


1. Körperfühlübung = den eigenen inneren, geistig-seelischen Körper wahrnehmen lernen.
Den eigenen inneren Körper fühlen, die eigene Essenz, den eigenen Frieden, die eigene Freude, meine Gegenwärtigkeit, mein Sein im Jetzt fühlen. Erfühlen, das es "Jetzt" gerade keine Probleme gibt. Lernen, dieses "Jetzt"von Moment zu Moment weiter zu tragen.
Dann die eigenen Körper-Gefühle, meine Emotionen wahrnehmen.


2. Liebe fühlen lernen über das körperliche Wahrnehmen von Teilgefühlen der "Liebe".
Coachen der Summierung der Teilgefühle, bis das intensive körperlich spürbare Wahrnehmen von Liebe erwacht.
Anwenden des Fühlen des eigenen offenen Herzens: Selbst erfahren, was alles im Licht der Liebe an Schmerz schmilzt und was alles im Licht der Liebe wächst.


3. Vergeben lernen.
Vergeben = Widerstand aufgeben und annehmen, was ist. (Das heißt nicht, zu sagen, daß es in Ordnung ist, wie es war. Es ist das Auflösen der e-Motions-Energie drumherum.)
Die vollständige Annahme bringt zum inneren eigenen Frieden. Das ist das Wunder der Hingabe, die vollständige Annahme ist.
Das Vergeben als Prozess anwenden lernen, indem ich zum Thema gehörige Gefühle zulasse und wahrnehme, mir über eine elegante Fragetechnik zeige, daß ich durch die Anerkenntnis der Vollkommenheit bereits vergab und es nun ans Göttliche übergebe.
Das Vergeben der Vergangenheit. Die Selbst-Vergebung.
Eine Methode der effektiven Vergebung und der Selbst-Vergebung anwenden lernen. Sofort das Ergebnis fühlen und erstaunliche Synchronizitäten erleben.


4. Gegenwärtig sein durch die ständig parallel im alltäglichen Leben gemachte Körperfühlübung (dadurch wach und präsent sein und das "plus-intelligent-sein" nutzen), und Schmerz-Gefühle im Körper wie z.B. Ängste aller Art, Wut, Zorn, Unbehagen, Unzufriedenheit, Traurigkeit sowie das Ego-Selbst und eigene Dramas als Ausdruck der Vergangenheit wandeln in Bewußtheit und dadurch befreien (es entsteht größere Wahrnehmung und größerer Frieden in mir) durch wahrnehmen, das ist das "Vergeben des Jetzt".

Durch das bei der angewandten Körperfühlübung wachsende Nicht-Denken (ein Eintreten in höhere, weitere, umfassendere Zustände des Tagesbewußtseins) entstehen des "Vergeben der Zukunft". Daraus geboren ein Handeln aus der In-spirit-ation, aus dem innewohnenden göttlichem Impuls und somit ein erfüllteres, glücklicheres, effektiveres, freud- und friedvolleres Leben.

Durch Wandeln von aufkommenden Schmerzes (der Vergangenheit) im Körper durch Gegenwärtigkeit, die aus der angewandten Körperfühlübung entsteht, ist das Graben in den Ursachen der Vergangenheit nicht nötig. Die leidvollen Muster aus der Vergangenheit werden beim Auftauchen bereits durch Wahr-nehmung erlöst, sodaß ich sie immer mehr nicht im Außen als Erfahrung erleben muß - außer die Überwältigung des aufsteigenden unbewußten Musters (des Schmerzkörpers) ist dir zu schnell, zu stark. Dann ist es sinnvoll, mit anderen effektiven Methoden die Gefühls-Ladung aus dem Prozess herauszunehmen.


Frieden enthält Freude, und ist wie Liebe ohne Gegenteil.

Die Körper-Gefühle (E-motionen, energy in motion, Energie in Bewegung) sind in der Polarität gebunden, das bedeutet z.B. ein Glücklichsein zieht nachfolgend im ständigen Wechsel das Unglücklichsein nach sich, nur getrennt durch die (Illusion von) Zeit. Die Polaritäten gehören zusammen, wie zwei Seiten ein- und derselben Medaille.
Der Wechsel zu Frieden ohne Gegenteil erfolgt über die Körperfühlübung, die immer mehr be-ing now-here, "Sein im Hier und Jetzt" bewirkt.

So ist das Erreichen von Frieden, Freude, Liebe, Erfüllung und Verbundenheit möglich, was man auch "Erleuchtung" nennen könnte. Obwohl du selbst aus deinem Tagesbewußtsein heraus dafür nichts „tun“ kannst. Es ist bereits - JETZT. Die ganze Zeit ist es so, wir haben es nur verstellt, sodaß wir es nicht fühlen können.


5. Aus dem Sein Tun statt aus dem "Haben wollen" tun, aus dem Mangel tun, aus der Bedürftigkeit heraus tun, um zu haben, um zu sein:
Das bedeutet, ich fühle bereits jetzt schon, wie es sich anfühlt, wenn ich habe, was ich begehre. So handele ich nicht aus der Bedürftigkeit, dem Mangelgefühl heraus. Denn es geht mir bereits gut, bevor ich habe, was ich will. So komme ich locker und leicht ins Tun und an mein Ziel. Und ich habe bereits Freude während des Tuns.

Dazu Manifestationsübungen während der Körperfühlübung anwenden lernen wie:
- Ziele finden.
- Visualisieren.
- es bereits jetzt fühlen - wie ich habe, was ich will.
- Hindernisse aus dem eigenen Bewußtsein vorher wahrnehmen und durchfühlen.
- Loslassen lernen, was ich begehre, damit ich die Erfüllung meines Wunsches nicht energetisch von mir wegdrücke.
- Dann einen Aktionsplan intuitiv erstellen.
- Und es tun - mit Freude und Gleich-Mut.


6. Aufklärung über Bewußtsein:
Das Gewahrsein/Bewußtsein gegenwärtig nutzen lernen - durch Kennenlernen:
- der Prozesse des (erwachenden) Bewußtseins wie Leugnen, Verdrängen, Projizieren, Widerstand und Begehren
- der Mechanismen des Egos
- dem Zweck des Da-(im)-Sein-s
Siehe dazu auch meinen Blog-Artikel über das "Team für Lebensfreude" aus dem April 2008. Im kompletten Skript ist eine umfassendere Liste enthalten.


7. Fühl- und Heilübungen:
Möglich durch vorheriges Training des "Fühl-Muskels". Dabei machen die Teilnehmer erstaunliche Erfahrungen zu ihren Mangel- und Opfergefühlen. Wie sich berührend großartige Dinge im eigenen Fühlen zeigen.

Beispiele:

Fühle die Fülle.
Fühle, daß du akzeptierst, nicht an die Fülle heranzukommen.

Fühle viel Geld haben.
Fühle, daß du akzeptierst, nicht an viel Geld (haben) heranzukommen.

Fühle deine ideale Lebenspartner/in.
Fühle, daß du akzeptierst, nicht deine ideale Lebenspartner/in zu bekommen.

Fühle beruflichen Erfolg.
Fühle, daß du akzeptierst, daß du an beruflichen Erfolg nicht herankommst.

Fühle private Erfüllung.
Fühle, daß du akzeptierst, daß du an private Erfüllung nicht herankommst.

Fühle die Gesamtheit des Unfriedens in dir.
Fühle, daß du akzeptierst, daß du den Frieden, die Freude in dir nicht erreichst.

Fühle ...persönliches Problem...
Fühle, daß du akzeptierst, daß dein ...persönliches Problem... nicht gelöst ist.


Und dann: Üben, üben, üben... :-)


Ich hoffe, es interessiert euch :-) Kontaktiert mich, wenn ihr eure einzigartigen Erfahrungen und Heilerlebnisse damit machen wollt.

Alles Liebe, Thomas

Montag, 2. Juni 2008

Mein Dankbarkeitsstein


Auch ich habe den Film von Rhonda Byrne "The Secret" gesehen. Ich finde ihn prinzipiell gut. Er zeigt wichtige Basistechniken, wie ich bewußt mein Leben erschaffe.

Jedoch sagt er nichts aus zu dem, was passiert, wenn ich mich auf ein Ziel ausrichte. Dann taucht nämlich im Außen alles als Widerstand oder Problem auf, was in meinem Unbewußten vorhanden ist an Gefühlen und Überzeugungen, das dem Ziel entgegensteht.

Das aber ist sinnvoll zu wissen, um nicht vorzeitig aufzugeben bzw. um bereits vorab daran Bewußtseinsarbeit zu leisten, damit ich gar nicht erst meine eigene Widerstände im Außen als Problem erfahren muß.

Besonders hat mir an dem Film die Episode mit dem Dankbarkeitsstein gefallen. Und das ist ein Beispiel für Sychronizität: Kurz darauf bekam ich einen geschenkt mit einer schönen Geschichte darum.

Anfang des Jahres war eine befreundete Heilerin in Griechenland auf dem Peloponnes und half dort einer gastgebenden Frau, die ihr aus Dankbarkeit einen Stein schenkte. Die Heilerin sammelte in Erinnerung an den Film "The Secret" viele Steine am Strand, um sie als Dankbarkeitssteine zu verteilen.

Auf einer Meditationsveranstaltung imaginierte jeder seinen Dankbarkeitsstein und durfte ihn nach der Meditation aus einem Topf raussuchen. Ich sah einen normalen grauen Flußkieselstein mit weißer Linienzeichnung und sah ihn auch sofort im Topf und wußte, das ist meiner.

Später erzählte mir die Heilerin die Geschichte von der Frau, die ihr den Dankbarkeitsstein schenkte und wollte ihn mir zeigen, fand ihn aber nicht im Topf. Da zeigte ich intuitiv ihr den meinen, den ich aus dem Topf nahm. Er war es. Wir lachten beide.

Diesen Stein trage ich nun ständig in meiner Hosentasche und er erinnerte mich oft daran, daß ich in jeder Situation für etwas dankbar sein kann. Er hilft mir, mich immer zu erinnern, daß Dankbarkeit immer in meinem Leben Platz hat und dadurch auch mehr und mehr Gutes anzieht.

Mittlerweile ist aus der grauen Farbe rot geworden. Und er sieht einem Herz-Organ ähnlich. Ich staunte überrascht, als ich das bemerkte und sehe ihn nun auch als Erinnerung an Liebe.

Alle lieben Grüße in Dankbarkeit,
Thomas ;-)